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TAG 1: Sportlich nahmen wir am ersten Tag unser Ziel "Aicher See" mit unseren Fahrrädern in Angriff. Nach der kleinen Bergwertung in Haus i. Ennstal näherten wir unser über diverse Ennswege dem Badesee, wo kurze Zeit später Helmut von "Kajaktiv" uns mit Neopren-Anzügen und Kajaks versorgte.

Nach kurzen Einweisungen absolvierten einige von uns bereits erste Meisterstücke auf dem Kajak, egal ob sitzend oder stehend - wir Sportlerinnen und Sportler  hatten das Gleichgewicht im Griff!

Viel zu schnell verging die Zeit, viele Kajak-Spiele und -Übungen bereiteten uns für den nächsten Tag, an dem wir eine Kajaktour auf der Enns durchführen werden, sehr gut vor. Der abschließende Höhepunkt war sicherlich der Alpin-Start vom Podest der "Aicher-Arche", wo sich alle, angeschubst von Helmut, in die Tiefe stürzten.

 

 

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TAG 2: Heute stand das ultimative Ennsabenteuer auf dem Programm, manche von uns träumten schon in der Nacht vom Kajakfahren und fieberten dem Start schon entgegen ....

Nach einer Einweisung von Helmut und Fritz (ein ehemaliger Skihauptschüler, danke für deinen Einsatz!) standen die Schwimmübungen auf dem Programm. Einfach herrlich, sich in einem Neoprenanzug und mit Schwimmweste auf einem Fluss treiben zu lassen!

Durch unser tolles Lernprogramm vom Vortag war das Kajakfahren beinahe kinderleicht, sowohl dass Fahren auf der Enns als auch das Anlanden im Kehrwasser erwies sich als gut machbar. Bei jeder kleinen Pause hörte man von den Mädels und Burschen "weiter, weiter", auf diese Weise konnten wir rasch unser Ziel erreichen. Unfälle gab es Gott sei Dank keine, drei von uns wollten aber unbedingt die Enns von unten ansehen, sie soll, vor allem von Trainer Tom bemerkt, sehr fischreich sein .... Der Klassenvorstand war natürlich auch dabei und weil er als einziger scheinbar keinen E-Kajak hatte, war er am Ende der Tour "etwas" abgekämpft und freut sich natürlich schon auf den nächsten Tag auf Brunos Bogenranch ...

 

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TAG 3: Nach einer Wanderung durch die Talbachklamm erreichten wir nach 1 1/4 Stunden Brunos Ranch - heute stand ja das Bogenschießen auf dem Programm!

Nach einer kurzen Einführung durch Bruno wussten wir über die wichtigsten Regeln sowie über die richtige Handhabung dieses Sportgerätes Bescheid. Das erste Schießen war natürlich aufregend und die Erfolge konnte man natürlich sofort an den freudestrahlenden Gesichtern ablesen....

Anschließend ging es zu den Stationen des 3D-Parcours - gespannt führten die 3er- oder 4er-Gruppen ihr eigenes Match durch: Wer wird der beste Bogenschütze oder die beste Bogenschützin sein?

Außer Konkurrenz schoss auch Frau Judith Albrecht mit - ihr konnte keinere das Wasser reichen, ist sie ja bekanntlicherweise in diesem Sport einmal österreichische Staatsmeisterin geworden!

Zum Abschluss durfte auch eine kurze Pause nicht fehlen, bei der die Jungs und Mädels der Klasse mit allen möglichen fahrbaren Untersätzen ihre Späße trieben ...

Wir freuen uns schon auf Tag 4 und 5, wo uns auch eine gemeinsame Übernachtung erwarten wird!

 

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TAG 4: Nach einem Frühstart (Abfahrt 6.00 Uhr Richtung Eisenerz!) ging es über Admont und dem Gesäuse zum Steirischen Erzberg, wo bereits unser Riesentaxi "Hauly" auf uns wartete. Die Fahrt war doch ein wenig holprig und auch nahe am Abgrund der vielen Stufen des "Steirischen Brotlaibs", sodass das Angurten nicht extra angesagt werden musste...

Neben vielen Infos zum Tagbau des größten mitteleuropäischen Eisenerzabbaues erfuhren wir auch Details zum Erzbergrodeo, das ja am vergangenen Wochenende stattgefunden hatte.

Höhepunkt war sicherlich die Sprengung, bei der zig Tonnen Material aus einer Stufe gesprengt wurden.

Danach ging es zu weiteren Stationen in Eisenerz: Neben einer Schnellvisite in der Altstadt und den neuen Schanzen in der Eisenerzer Ramsau besichtigten wir auch den Leopoldsteinersee. Ein Dankeschön gilt natürlich den Großeltern von unserer Julia, sie hatten für uns eine tolle Labestation errichtet und uns mit Speis und Trank verwöhnt. Danke nochmals für die herzliche Aufnahme!

Nach einem kurzen Eis-Zwischenstopp in Liezen bezogen wir unser Quartier in der Walchen. Das "Berghaus" erwies sich als das ideale Quartier, sowohl rund um´s Haus als auch im obersten Stock konnten wir uns so richtig ausbreiten ...

Höhepunkte waren natürlich das Spaghettikochen mit Frau Albrecht und das spätere Grillen, wobei die Würstchen eindeutig gegen das Steckerlbrot verloren haben!

 

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TAG 5: Frühstück, wie es sein soll: Frisches Gebäck vom Bäcker, gebracht von Evas Mama (herzlichen Dank dafür), erfreute uns alle. Weniger erfreulich: abwaschen, saubermachen und auskehren (Jungs, das müsst ihr noch üben!).

Herr Gassner führte uns anschließend in das Schaubergwerk in der Walchen, in dem schon seit Jahrhunderten Kupfer und andere Metalle abgebaut wurden und das jetzt aus Sicherheitsgründen nur mehr zu einem kleinen Teil betreten werden darf. Als Andenken durften wir uns noch alle eine Kupfergedenkmünze prägen. Den Abschluss bildete noch die Besichtigung des Röststadels und des Schmelzofens sowie zweier religiöser Stätten, die eng mit dem Bergbau verbunden waren und sind.

Anschließend machten wir noch einen Blitzbesuch bei Tims Elternhaus in Öblarn, wo uns Tims Oma aus Oppenberg mit Getränken versorgte. Danke.

Ein herrliche Woche ging vorbei wie im Flug, eine Danke an alle, die zum Gelingen dieser Woche beigetragen haben.

 

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